GBZ Oberberg
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Praxisanleitungen

Praxisanleitungen/-begleitungen

Die Weiterbildung wird als Erwachsenenbildung gesehen. Daher werden vom Weiterbildungsteilnehmer Eigeninitiative und Verantwortungsübernahme für den eigenen Lernprozess erwartet, auch im Hinblick auf die Einforderung von Praxisanleitung durch den Mentor und -begleitung durch die Kursleitung.

  • Vorgesehen sind 2 Praxisbesuche in der Fremdabteilung

  • 3 Praxisbesuche in der Heimatabteilung,

  • sowie eine Begleitung im Rotationseinsatz innerhalb der Verbundkliniken.

Praxisanleiter- /Mentorentätigkeit

Für jeden Einsatzort der Weiterbildungsteilnehmer muss ein Mentor benannt werden. Erwartet wird hier ein Mitarbeiter mit Fachweiterbildung I&A und Fortbildung zur Mentoren- oder Praxisanleitertätigkeit.

Der Mentor übernimmt die praktische Anleitung im Arbeitsfeld des Weiterbildungsteilnehmers.

Aufgabenbereiche des Mentors:

  • Ansprechpartner für die Weiterbildungsstätte
  • Koordinierung der Planung und Durchführung der Anleitung
  • Herstellung eines engen Theorie-Praxis-Bezug durch Transparenz der Lehrinhalte in der Pflegepraxis

Mentorentreffen

Um den Informationsaustausch zwischen den Verbundkrankenhäusern und der Weiterbildungsstätte zu gewährleisten, sind regelmäßige Mentorentreffen (etwa alle 12 Wochen) notwendig. Neben dem Austausch von Informationen werden in den Mentorensitzungen Unterrichtsinhalte, Methoden der Anleitung und Informationen zur Prüfung besprochen.